
Unternehmenskäufe sind ein zentrales Instrument unternehmerischer Expansion. Gerade in dynamischen und wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ermöglichen sie einen schnellen Zugang zu Know-how, Innovationen, neuen Märkten und Wachstum. Damit diese Chancen nicht durch rechtliche Risiken beeinträchtigt werden, sollten Unternehmen die zunehmenden kartellrechtlichen und regulatorischen Anforderungen bei M&A-Transaktionen frühzeitig berücksichtigen.
In der September-Ausgabe von Die News – Fachzeitschrift für Familienunternehmen erläutern unsere Kartellrechtsexperten Dr. Simon Schmauder und Dr. Simon Gollasch in ihrem Fachbeitrag „Zwischen Kartellrecht und Regulierung – Auf klarem Kurs beim Erwerb von Unternehmen“, worauf es dabei ankommt. Im Fokus stehen insbesondere der Umgang mit wettbewerblich sensiblen Informationen, die Anwendung des Need-to-know-Grundsatzes, geeignete Sicherungsmaßnahmen sowie mögliche Anmeldepflichten und Vollzugsverbote. Eine frühzeitige und ganzheitliche Planung hilft dabei, regulatorische Risiken wirksam zu steuern und M&A-Transaktionen erfolgreich umzusetzen.
Den vollständigen Beitrag finden Sie in der aktuellen Ausgabe – verfügbar im Abonnement: Die News – Fachzeitschrift für Familienunternehmen
2026
In der neuen Ausgabe von Die News – Fachzeitschrift für Familienunternehmen analysieren unsere Experte Johannes Gugel und Tobias Reinhard in ihrem Fachbeitrag „Klare Regeln statt großer Konflikte – Rechtliche Aspekte bei Familienstämmen“, wie Familienunternehmen unterschiedlichen Interessen ihrer Familienstämme begegnen können.
2026
Unternehmenskäufe sind ein zentrales Instrument unternehmerischer Expansion. Gerade in dynamischen und wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ermöglichen sie einen schnellen Zugang zu Know-how, Innovationen, neuen Märkten und Wachstum. Damit diese Chancen nicht durch rechtliche Risiken beeinträchtigt werden, sollten Unternehmen die zunehmenden kartellrechtlichen und regulatorischen Anforderungen bei M&A-Transaktionen frühzeitig berücksichtigen.
Seit dem 02.08.2026 gilt die neue KI-Verordnung der EU und mit ihr strenge Kennzeichnungspflichten für KI-generierte Inhalte. Wer Bilder, Videos oder Chatbots ohne korrekten Hinweis einsetzt, riskiert Bußgelder und Abmahnungen.
Die neuen Transparenzregeln sollen sicherstellen, dass Nutzer erkennen, wann sie mit künstlicher Intelligenz interagieren oder KI-erstellte Inhalte wahrnehmen. Die Pflichten betreffen insbesondere folgende Bereiche: